Allgemein

ARLES 2019

Athen

Avignon

Berlin

Corona - Folgen

Filmkritik

Le Havre

Marseille

Palermo und die Manifesta

Riviera 2020

Sizilien und Palermo

Venedig 2017

Venedig Biennale 2019

Der Berg ruft

Das Wandern. Das Wandern. Das Wa-a–a-an-dern, das Wa-a-a- a-a-andern, das Wa-aaaahn-dern, das Wa-aaaan-dern. So haben wir es in der Schule gelernt, weil die Lehrer darauf bestanden, dass wir das explizit deutsche Liedgut beherrschten und da wir Deutschen als besonders wanderlustig gelten, musste man schon als Kind die „Wander-Traditionals“ erlernen. Und dass das Wandern des Müllers Lust ist, gehört zur primären Erziehungspflicht. „Im Frühtau zu Berge“ auch, aber diese Zeiten haben wir schon lange hinter uns gelassen.
Aber welcher Müller ist das, wer ist damit gemeint, welcher Müller könnte das sein?: Thomas Müller, der Kongo-Müller oder vielleicht sogar Müller-Lüdenscheid? Die Millenials, die fortwährend uns sogenannten Boomer aus dem vorherigen Jahrhundert mit der Floskel „Ok Boomer“ lächerlich machen wollen, wissen doch gar nicht mehr, was ein Müller ist, weil es kaum noch Müller gibt, außer Müller-Milch oder vielleicht einer von den genannten Müllers, die ich vorher genannt habe. LoL. Dass ein Müller früher ein ehrenwerter und lebenswichtiger Beruf gewesen ist, wissen selbst viele Boomer nicht mehr, weil alle das Brot beim Bäcker, sofern es noch welche gibt, oder im Supermarkt kaufen und nicht wissen, dass Brot aus Roggen-, Dinkel- oder Weizenkörnern gebacken wird, die von einem Müller – früher in einer Mühle, manchmal am rauschenden Bach – gemahlen worden sind, damit Mehl entsteht, denn nur mit dem Mehl kann auch Brot gebacken werden. Obwohl ich häufig beim Kauen den Eindruck gewinne, dass bei manchen Broterzeugnissen Getreidemehl durch andere, nicht unbedingt natürliche Substanzen ersetzt wurden. Etymologisch komme ich auch nicht weiter, wenn bei „wikipedia“ folgendes vermerkt ist: mittelhochdeutsch müller, älter: mülner, mülnære, althochdeutsch mulināri < spätlateinisch molinarius, zu spätlateinisch molina, Mühle. Das erscheint mir unbefriedigend, denn ich will lediglich wissen, ob das Müllerdasein irgendwie mit der Tätigkeit des Mehlerzeugens aus Getreide zu tun hat. Griechisch bedeutet mylonas – Müller, Ungarisch – Molnar und weißrussisch melnik. Wenn ich die Begriffe miteinander vergleiche, scheint es Überschneidungen und Gemeinsamkeiten zu geben und wenn ich das „Mahlen“ zugrunde lege, könnte es einen Sinn ergeben, dass der Begriff Mehl durch den Prozess des Mahlens entstanden ist. Aber werden da nicht erneut Fragen aufgeworfen, weil „Mahlen“ und „Malen“ genau gleich klingen, phonetische Zwillinge sind, aber auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Oder doch? Wurden früher die Farben nicht auch aus härteren Substanzen wie Kohle, Stein oder Holz gewonnen und zunächst gemahlen, damit die daraus entstandenen Farbpigmente mit Leinöl oder Eiweiß zu einer breiigen Konsistenz vermischt wurden, die dann als flüssige Farbe auf einen entsprechenden Untergrund wie Leinwand oder Holz aufgetragen wurden. Sei´s drum.
Warum das Wandern des Müllers Lust sein sollte, kann ich, wenn überhaupt, nur mit verschlungener Gehirnakrobatik zufriedenstellend für mich klären. Nur für mich.

Wir haben es getan, wir sind also gewandert, auf Schusters Rappen, auch so eine schöne Metapherfloskel, die an dieser Stelle aber nicht unbedingt tiefer durchdrungen werden muss. Seit fünf Wochen erleben wir einen Winter, der nichts mit der klassischen Vorstellung von Winter zu tun hat, weil immer die Sonne scheint – tagsüber – und die Temperaturen zwischen 14 und 22 Grad hin- und herpendeln. So schön haben wir es im Januar und Februar selten erwischt.

Am Samstag haben wir uns aufgemacht, in den höheren Regionen der Seealpenausläufer zwischen den beiden Bergdörfern Apricale und Baiardo über einen Höhenweg eine Tour per pedes zu wagen. Dabei muss erwähnt werden, dass gerade die Ausläufer der Seealpen in früher Vorzeit durch die Gebirgsfaltung in enge Täler mit steilen Hängen, kegelförmigen Hügeln, die ebenso steil sind und mit den  parallel zur Küste verlaufenden Gebirgszügen geformt wurden. Dabei werden auf einer Luftlinie von 10-20 km höchstens 1000 Meter erreicht. Tatsächlich lässt der Blick von Normalnull am Meer sehr viel größere Höhen vermuten, zumal das eigentliche Hochgebirge, das unmittelbar hinter den bewaldeten Bergen jenseits des Meeres beginnt, bombastisch, felsig und verschneit, sehr nah erscheint.
Nachdem wir schon einmal in ersten Wanderversuchen entlang eines Tales in ständiger Aufwärtsbewegung auf immerhin 500 Meter gekommen sind und auch die steilen Straßen der Städte Menton und Sanremo hochgelaufen waren, dachte ich, dass es weiter oben, sehr viel imposanter und weniger anstrengend sein müsse, wenn man auf einer gleich bleibenden Höhe würde laufen können. Zudem würden sich weite, überwältigende Blicke eröffnen, die Gegend wäre einsamer und die Natur wäre natürlicher, wie Natur eigentlich sein sollte.
Die Wanderkarte, die ich mir gekauft hatte, gab kaum verwertbare Erkenntnisse preis, zumal ich nicht wusste, zu welcher mir antik erscheinenden Zeit dieses kartografische Rätselbild herausgegeben worden war. Bei google.maps kam ich meiner Suche nach einem geeigneten Weg schon sehr viel näher, weil man per Klick Höhenlinien zuschalten kann und dadurch eine Anmutung einer Reliefkarte erhält. Zufriedenstellend war erst wikilocs, das einerseits eine genaue Reliefkarte zeigte und für entsprechende Wanderwege ein virtuell zu bedienendes Höhenprofil bereit stellte. Nach mehreren Vergleichen und Überprüfungen dieser Strecke mit Wanderkarte und google.maps, war ich davon überzeugt, den optimalen, nicht allzu beschwerlichen Wanderweg über einen langgestreckten Höhenzug gefunden zu haben.

Um 11:20 Uhr sind wir losgefahren, wobei zu bedenken ist, dass die Anfahrt durch das Nerviatal und die Fahrt über Serpentinen und Haarnadelkurven auf eine Höhe von 550 Metern jedem Fahrer eines Automobils höchstes Können und unbedingte Konzentration abverlangt. Die zweitrangigen Provinzstraßen sind nicht sehr breit, nicht besonders gut ausgebaut und bei jedem entgegenkommenden größeren Fahrzeug wie einem Bus oder einem SUV kann es zu einem sehr engen Aneinandervorbeifahren kommen. Wenn es unmöglich erscheint, muss man eine der vielen Ausweichbuchten vorwärts oder rückwärts ansteuern, um das entgegen kommende Fahrzeug vorbei zu lassen. Vergleichbare Straßenverhältnisse gibt es in Deutschland nur in den Alpen und den höheren Regionen der Mittelgebirge beispielsweise im Schwarzwald oder im Erzgebirge.
Zusätzlich fahren ortskundige Menschen, die entweder dort wohnen oder oft in der Gegend zu tun haben, einen forschen bis rasanten Stil, sodass der Bremsreflex in Kopf und Fuß immer zu 100 Prozent eingeschaltet sein sollte. Allerdings haben wir auch festgestellt, dass sich besonders an den Wochenenden die Mittagszeit am besten eignet durch die Berge zu kurven, weil der Italiener als solcher um diese Zeit ausgiebig der Zufriedenstellung des leiblichen Wohls frönt. Durchs Nerviatal, wobei das breite Flussbett nahezu ausgetrocknet ist, erreicht man über die gut ausgebaute Straße in Richtung Cuneo Dolceacqua mit seiner über dem Ort thronenden Burgruine und der verwinkelten Altstadt – alle Altstädte, die so am Berg gebaut wurden, weisen übrigens verwinkelte und dunkle Gassen auf. Danach folgt Isolabona, wo die Abzweigung für die Fahrt in die Berge beginnt. Apricale, das erste Hügeldorf, dessen Bergkuppe vollständig wie mit aneinandergeklebten Häusern überbaut ist, umfahren wir und parken nach weiteren 4 km genau an der Stelle, die ich mir auf meiner virtuellen Recherchereise ausgeguckt habe. Der Anstieg bis zu diesem Parkplatz erwies sich allerdings als höchste Schwierigkeitskategorie der Kurventechnik, ehe wir auf ca. 550 Metern die kaum noch weiter ansteigende Höhenkette erreicht hatten.

Wagen parken, das Notwendigste mitnehmen und den Einstieg in den Wanderweg suchen. Karte und Gebiet, mein Lieblingsbuch von Michel Houellebecq, zeigte mir wieder einmal, dass die Realitäten einer Gebrauchsanweisung und die tatsächliche Praxis himmelweit auseinanderliegen. Wie war das noch einmal mit dem neukryptischen Begriff der Aequidistanz? Nirgends war der Weg zu finden, den ich deutlich auf der vergrößerten Karte bei wikilocs gefunden hatte, das Gelände sah auch so aus, dass nirgends ein begehbarer Weg hätte sein können und letztendlich war ich froh, dass die Straße kaum befahren und alle Möglichkeiten eines guten Fortkommens versprach.Im nachhinein fand ich heraus, dass der vorgezeichnte Weg die Trasse der Strommasten war, die die beiden Dörfer verbinden.
Also, wozu ist die Straße da: Zum Marschieren, auch wenn ich wirklich nicht weiß, woher dieser Spruch ursprünglich stammt. Trotzdem habe ich noch einmal nachgeschaut und musste erkennen, dass dieses Lied 1936 im Film Lumpacivagabundus von Heinz Rühmann gesungen wurde. Die Lyrik ist zunächst unverdächtig, wenn da nicht folgende Teile der Synopsis doch stutzig machen würden: Erst geht es gen Paris mit Kutsche, hinter Lumpacivagabundus verbirgt sich der Leibhaftige und am Schluss geht es um die Botschaft, ob Bodenständigkeit oder Rastlosigkeit das Mittel der Wahl bei den einzelnen Protagonisten des Films zu einer Entscheidung geführt hatten. Na ja 1936, veranstaltete die Naziregierung in Deutschland die Olympischen Spiele, der französisch-sowjetische Beistandspakt ging in Kraft und obendrein machte die Rheinlandbesetzung durch Hitlers Wehrmacht den Versailler-Vertrag endgültig null und nichtig. Diese Ereignisse erfordern auf jeden Fall zwischendurch ein tieferes Nachdenken.

Wir befanden uns auf 618 Metern und wir wollten über eine Strecke von ca. 5 km eine höhe von 800 Metern erreichen, was nach der Sichtung des Höhenprofils gut zu schaffen sein würde. Der Straße entlang gingen wir sehr leicht bergaufwärts, genossen das großartige Bergpanorama zu allen Seiten bis zu dem, den Himmel begrenzenden Granitmassiv des Monte Argentera mit 3.297 Metern und dazwischen einige Schnee bedeckte Gipfel, die noch weiter nördlich liegen mussten. Zum Meer hin verschleierte eine der Wärme geschuldete Diesigkeit die klare Sicht, wodurch sich die Berge und Höhenzüge wie  graugrüne, übereinanderliegende Diagramme zeigten. Flächige Gebilde in unterschiedlichen Tönen, darüber der blaue, aber dunstige Himmel und erste, näher schwebende Wolken, die vom Meer her anrückten. Unter uns lagen die immergrünen Täler mit Pinien- und Eichenwäldern bestanden, die hin und wieder von gelb schimmernden Mimosenhainen, Olivenbäumen, vereinzelten Häusern oder Höfen durchbrochen wurden. Nach ein bis zwei Kilometern erhob sich mitten in der scheinbar unzugänglichen Maquis des Mischwaldes eine kleine Kirche, die wir umrundeten und sie nach einer weiteren Kehre schließlich einhundert Meter unter uns liegen sahen. Ein kleiner Weg führte von der Straße bergab auf das kleine Plateau, auf der Turm und Kirchenschiff errichtet worden war. Eva stieg hinab und fand heraus, dass dieses Kirchlein offensichtlich noch bespielt wurde. Auf dem gegenüberliegenden, niedrigere Höhenzug lag ein kleineres Dorf mit einer alles überragenden Kirche, die durchaus eine größere Gemeinde verdient hätte.

Nach einigen weiteren Kurven öffnete sich das Tal und vor uns lag hoch oben Baiardo, das Ziel unserer Exkursion. Aus dem Kegel des Hügels wuchs eine steinerne Krone von Wand an Wand zusammenhängenden Häusern, die wie eine Wehrmauer die Spitze des Berges umrundete. Dieser Anblick erinnerte mich an Enna in Sizilien, einer Stadt auf dem Rücken eines hohen Berges, dessen Erreichen von unten nahezu unmöglich erschien. Spätestens jetzt wurde mir schlagartig bewusst, dass die letzten Kilometer Grenzen aufzeigen würden, die ich lieber an diesem Tag nicht hätte kennen lernen wollen. Dann erreichten wir die entscheidende Wegbiegung, nach der es nur noch steil nach oben ging. Meiner Schätzung nach lagen ungefähr 45 Grad Steigung vor uns und eine gelbe Markierung zeigte an, dass dort der Einstieg in diese Höllenklamm bevorstand. Es war nur ein sehr schmaler, steiniger Ziegenpfad und von unten konnte ich nicht erkennen, wie dieser Pfad verlaufen würde. Würde es zwischendurch flache Passagen geben oder würde mich ein Schwindel erzeugender Reinhold-Messmer-Steig erwarten, der keine Rücksicht darauf nehmen würde, dass meine untrainierten Muskeln von nun an der äußersten Belastung ausgesetzt sein würden. Bergaffine Kraxler werden sich nun mokant amüsieren, aber in mir erwuchs der Wille, egal, was kommen würde, den Gipfel zu erreichen und ich wusste, dass dieser Anstieg mein Golgatha hätte werden können. Schon nach ein paar hundert Metern kochte meine Lunge, der Schweiß spritzte aus meiner Stirn, das Herz hämmerte so unnachsichtig in der Brust, am Hals und an den Schläfen, dass ich immer wieder stehen bleiben musste, um Blutdruck und Herzschlag nach unten abzufedern. Die Beine Schritt für Schritt zu heben und weiter nach oben vorzudringen, machte mir derartige Mühe, dass mein Schnaufen sämtliches Getier, das dort oben lebte, vertrieben haben musste. Tatsächlich verlief der Weg bis zum ersten Haus des Dorfes leicht schlängelnd, aber immer steil nach oben und in meinen Beinen begann die sogenannte Nähmaschine die Muskeln vibrieren zu lassen, dass mancher Schritt auch prekär hätte ausgehen können. Früher war ich immer stolz darauf gewesen, den kürzesten und steilsten Weg zwischen Mayschoß an der Ahr bis hoch aufs Steinerberghaus unter 45 Minuten schaffen konnte. Früher war vor 20 Jahren und „Ok Boomer“ inzwischen bin ich siebzig und seit Jahren ein sesselverbundener, geradeaus flanierender Stadtindianer mit den lässlichen Sünden, die eine sitzende Tätigkeit mit sich bringt.

Schweißüberströmt, heftig keuchend und mit vibrierenden Oberschenkeln schaffte ich es bis auf die den Steilhang anschließende Ortsstraße, die zu meinem größten Wohlgefallen nur noch geradeaus verlief. Also war aus mir kein Sisyphos geworden und die Strafe, mich selbst den Berg heruntertragen zu müssen, war mir erspart geblieben. Berge geht man erst wieder runter, wenn man den höchsten Punkt erreicht hat oder es kann sein, dass einem ein weitaus unangenehmeres Schicksal erwischt. Am Ende der Straße winkte mit einer Osteria in diesem Augenblick ein einmaliger Sehnsuchtsort, der die Strapaze der letzten Kilometer vergessen lassen konnte. Diese Osteria erwies sich als Ruhepol mit einer Aussicht, die wir sitzend noch komfortabler genießen konnten. Zwischen zwei Berggipfeln lugte die kleine unbewaldete Kuppe des Monte Fronté hervor, der mindestens weitere 20 km entfernt war.
Die hausgemachten Rigatoni mit Kaninchenfleisch und die Ravioli mit Thymian und vor allem das Dessert, eine Torte aus lockerem Teig mit einer Cremefüllung, die den Gaumen dermaßen umschmeichelte und liebkoste, dass ich gut und gerne hätte mehrere Stücke essen können. 

Der Wirt sagte mir ob meines Komplimentes, dass dieser Ort ungewöhnlich charmant sei, dass der Schein trüge, denn im Februar und März läge hier oben ansonsten Schnee, der dann durch starke Regenfälle abgelöst würde. „Das ist nicht gut für uns“, die Natur hat Durst und wir brauchen Wasser, sagte er und obwohl sein Geschäft gut laufen würde, empfand er den Zustand des Vorfrühlings als anormal. Im Sommer sei es überlaufen, vor allem Holländer, Deutsche, Dänen und Schweden hätten sich überall Häuser gekauft und mit einem Wink zum Fenster hin, meinte er nur: „Piccolo Danmark“.

Dieses wunderbare kleine Restaurant würde ich immer wieder besuchen, wenn ich mich mal wieder in dieser Gegend verirren würde.

Wir mussten aber noch zurück zum Auto, dass 250 Meter tiefer an einer Biegung geparkt war und diesmal wäre ich nur für eine fette Belohnung in klingender Münze oder raschelnden Papierscheinen den Ziegenpfad heruntergestiegen. Um zurück zu gelangen, ist es über die Landstraße verständlicherweise sehr viel länger, weil von ganz oben bis auf die Höhe von 550 Metern das Niveau nur über viele Serpentinen und Haarnadelkurven erreicht werden kann. Die Sonne neigte sich schon dem Grad des vor uns liegenden Bergrückens zu und es wurde kühler. Da es jetzt nur noch talabwärts ging, erreichten wir in einer Stunde – mehr oder weniger – unser Auto.

Ein schöner Tag, ein unvergesslicher Tag. Nach der halsbrecherischen Abfahrt mit inzwischen sehr vielen entgegenkommenden Wagen und einem Bus kamen wir ohne Schrammen oder anderen Blessuren wieder im Nerviatal an. Wie sich Muskeln oder Faszien hinterher anfühlten, ist nicht der Rede wert, weil wir für alle Schritte und Tritte reichlich entschädigt worden sind.