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SEMINARE MAI BIS AUGUST 2010
Kunst aktuell
Unsere Veranstaltungsreihe „Kunst aktuell“ wird auch in diesem Sommer weitergeführt. Beim ersten Mal stellt Ihnen Eva Degenhardt die sehenswerte Ausstellung „Liquid Reality“ von Erwin Wurm vor, die vom 23.3. – 6.6. im Kunstmuseum in Bonn gezeigt wird. Wurm gehört zu den international erfolgreichsten Künstlern. Mit seinen humorvollen und sehr hintergründigen Objekten bürstet er so manchen kunstgeschichtlichen Begriff gegen den Strich. Alles kann bei ihm zur Skulptur werden: Handlungen, Gedanken oder handgeschriebene Anweisungen für den Betrachter. Unter einer skurril-witzigen Oberfläche verbirgt sich jedoch eine pointierte Gesellschaftskritik. Nach diesem Vortrag werden Sie diese ungewöhnliche Ausstellung mit viel Genuss erleben können.
Als zweites steht die Auseinandersetzung mit der Pop-Art auf dem Programm. Begleitend zur großen und sehenswerten Roy Lichtenstein Ausstellung im Kölner Museum Ludwig werden Sie die Wegbereiter dieser von Amerika ausgehenden Stilrichtung kennenlernen und ihre Einflüsse auf Europa verfolgen.
Ein für unseren Verein weiterhin wichtiges Thema ist die Auseinandersetzung
mit Ruhr 2010. Eva Degenhardt wird Sie bei dieser dritten Veranstaltung mit vielen Bildern und Hintergrundinformationen teilhaben lassen am kulturellen Geschehen im Ruhrgebiet. Auch unbekannte Kunstinitiativen wie die kunstgeschichtlichen Sammlungen der Ruhr-Universität Bochum werden vorgestellt. Dieses, unter den deutschen Universitätsmuseen einzigartige Museum befindet sich auf dem Gelände
der Universität und ist mit seinem ungewöhnlichen Sammlungs- und Ausstellungskonzept ein „Muss“ für jeden Kulturinteressierten.
A1 Vortrag über die Ausstellung „Liquid Reality“ von Erwin Wurm
Mo. 17. Mai, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
A2 Pop-Art. Vortrag begleitend zur Roy Lichtenstein Ausstellung
Mo. 28. Juni, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
A3 Ruhr 2010. Vortrag über das kulturelle Geschehen im Ruhrgebiet,
u.a. der kunstgeschichtlichen Sammlungen der Ruhr-Universität Bochum.
Mo. 12. Juli, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
A1 Direkt zur Buchung per Email ...
Philosophieabende
An zwei Abenden werden wir Ihnen die heute noch spannende Philosophie
des Mittelalters vorstellen. Am ersten Abend steht der Philosoph
Thomas von Aquin im Mittelpunkt. Am zweiten Abend nähern wir uns der Philosophie Meister Eckharts. Markus Roentgen, Theologe und Leiter der Abteilung Spiritualität im Erzbistum Köln, wird Sie auf bewährte Weise in die uns eher unzugängliche Welt des mittelalterlichen
Denkens einführen. Wir freuen uns sehr, dass Markus Roentgen erneut bereit war, für uns diese Abende zu gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine gewisse Neugier und Offenheit genügt und wird sicherlich reich belohnt.
B1 Thomas von Aquin – oder das Denkwunder des DA
Der vielleicht einflussreichste Denker des Mittelalters, Thomas von Aquin, denkt maßgeblich von Aristoteles her.
Alles Gedachte ist nicht reine Idee, vielmehr zu fundieren in den Konkretionen,
in der Materie.
Philosophisch-theologisch werden darin Gott und Mensch, Gott und Geschaffenes in einer solchen Bezogenheit gedacht und bedacht, dass eine großartige Bejahung all dessen erscheint, was ist, insofern überhaupt
etwas ist. Es ist, was es ist, und dass etwas ist, ist gut.
Diesem Zentrum seines Denkens nahe zu kommen – die spirituelle Dimension daraus zu erahnen als Grundoffenheit für die Güte des prinzipiell Guten selbst, diese begründete Gottoffenheit zu denken, ist der Versuch für diesen Abend mit Markus Roentgen.
B2 Meister Eckhart – oder die Kühnheit des NICHTS im Licht des Nichts
Meister Eckhart radikalisiert das mittelalterliche Denken seiner Zeit bis in ein überkommene Metaphysik aufhebendes Denken als Ineinanderfallen
von SEIN und NICHTS im begriffslosen GOTTGRUND. Sein Denken wirkt enorm weiter etwa bis in die Heideggersche Destruktion
jeder Metaphysik, bis ins Gespräch mit Formen des Zen-Buddhismus, im Dialog zwischen Orient und Okzident. Eckharts Denken wurzelt und gipfelt im Mystischen als einem Daheim in der Leere der Wüste des Geistes, geborgen, verloren-unverloren zugleich; abgeschiedene Existenz als normatives Ziel eines „weglosen Weges“, dessen Alltäglichkeit sich erweist im indifferent behende sorgenden Tun in der Nähe des nächsten JETZT! Wie das denkbar ist? Dazu der Abend mit Markus Roentgen.
jeweils 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
8,- € ohne Ermäßigung, die Abende können einzeln oder ergänzend besucht werden.
B1 Fr. 11. Juni,
B2 Do. 22. Juli
Rolf Schaffner
Das internationale Treffen vom 8. bis zum 10. Mai 2010 in Köln
Viele Freunde und Mitglieder unseres Vereins kennen und schätzen das Werk des Bildhauers Rolf Schaffner. Noch zu Lebzeiten Schaffners
besuchten wir ihn in seinem Atelier auf Mallorca und diskutierten
mit ihm über sein engagiertes Projekt EQUILIBRIO. An fünf Orten
Europas errichtete der Künstler große Stelen aus Natursteinen: in Santanyi (Süden), in Köln (Mitte), in Trondheim (Norden), in Wolgograd
(Osten) und in Cork (Westen). Verbindet man diese Orte im Geist, so entsteht ein Kreuz, welches quer zu allen Vermessungen unserer Erdoberfläche auf ein anderes System der Kräfte und deren Gleichgewicht verweist. Das Projekt begann 1995 in Santanyi. Die letzte Skulptur wurde 2009 in Cork errichtet.
Vom 8. bis zum 10. Mai 2010 findet in Köln ein internationales Treffen
statt, das die Europa-Skulptur EQUILIBRIO würdigen und einem breiten Publikum vorstellen soll. Am Samstag, den 8. Mai um 18:00 Uhr begrüßt und empfängt die Stadt Köln die Gäste der beteiligten Städte im Rathaus zu Köln. Im Kardinal Schulte Haus in Bensberg, wo ja eine der ersten Steinstelen steht, wird am 9. Mai um 15:00 Uhr die Bedeutung und die Vision der Europa-Skulptur EQUILIBRIO entfaltet. Im Domforum in Köln stehen am 10. Mai um 17:00 Uhr die Vorstellung des Künstlers und der Dialog aller Beteiligten im Mittelpunkt
der Veranstaltung. Zum internationalen Treffen wird ein Buch über das Leben und Werk Schaffners erscheinen.
8. bis 10. Mai
Programm Rolf Schaffner
Am 08. Mai erscheint das Buch zu Leben und Werk von Rolf Schaffner
mehr über das Buch
Direkt zur Bestellung per Email ...
Kunst aktuell: „Liquid Reality“ von Erwin Wurm
Vortrag über die Ausstellung im Kunstmuseum in Bonn. Wurm gehört zu den international erfolgreichsten Künstlern. Mit seinen humorvollen und sehr hintergründigen Objekten bürstet er so manchen kunstgeschichtlichen
Begriff gegen den Strich.
Mo. 17. Mai, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
nach Duisburg
Mit seinen drei sehenswerten Museen für zeitgenössische Kunst nimmt Duisburg heute eine Sonderrolle im Ruhrgebiet ein, welche sie im Kulturhauptstadtjahr
mit bedeutenden Ausstellungen unter Beweis stellt.
Unser erster Besuch gilt dem Lehmbruck Museum, Zentrum internationaler
Skulptur. Dieses Museum zeichnet sich durch eine in Europa
singuläre Sammlung von internationaler Skulptur der Moderne, die einzigartige Kombination von herausragender Museumsarchitektur und den Skulpturenpark aus. Im Mittelpunkt unserer Führung steht das Werk Wilhelm Lehmbrucks, das in diesem Museum in vielfältiger Weise
inszeniert wird. Lehmbruck (1881-1919) darf aus heutiger Sicht neben
Ernst Barlach (1870-1938) als der wichtigste deutsche Bildhauer der Klassischen Moderne bezeichnet werden. In nur zwei Jahrzehnten schuf er ein außergewöhnlich intensives und produktives Lebenswerk. Der Dialog mit seiner Skulptur „große Sinnende“ wird sicherlich unvergesslich
bleiben.
Anschließend besuchen wir das sehr interessante DKM Museum, dessen Name die Initialen der beiden Stifter: Dirk Krämer und Klaus Maas, birgt. Die Stiftung DKM wurde am 17. Februar 1999 gegründet und unterhält seitdem die (Schaufenster-) Galerie DKM im “Garten der Erinnerung“ am Duisburger Innenhafen und seit dem 22. Januar 2009 das Museum DKM in der Duisburger Innenstadt. Der Schweizer Architekt Hans Rohr stand 2005 vor der schwierigen Aufgabe, eine Wohn- und Gewerbeimmobilie mit Vorderhaus und Hoftrakt der 1960er Jahre in ein Haus für die Kunst umzuwandeln, wobei er einen
neuen Baukörper hinzufügen konnte. Entstanden ist ein einmaliger
JULI
Kunstort mit einer sehr eigenwilligen Sammlungpräsentation, welche Werke zeitgenössischer Künstler mit zum Teil sehr alten Objekten aus anderen Kulturen kombiniert. Aktuell wird eine Ausstellung von dem chinesischen Künstler Ai Weiwei zu sehen sein, dessen Kunst und Aktionen
von großer Bedeutung sind.
Nach einer Pause im Duisburger Innenhafen steht das bekannte Museum
Küppersmühle auf unserem Programm.
Bis in die 70er Jahre lagerte in der „Küppersmühle“ Getreide - seit 1999 dreht sich alles um die Kunst. Das eindrucksvolle Industriedenkmal
ist ein abwechslungsreiches Museum für zeitgenössische Kunst. Die Basler Architekten Herzog & de Meuron haben 1997-1999 das ehemalige
Mühlen- und Speichergebäude „Küppersmühle“ mit seiner historischen
Backsteinfassade zu einem dreistöckigen Haus für die Kunst mit einer Ausstellungsfläche von rund 3.600m² umgestaltet. 2010 wird ein spektakulärer Aufbau – ebenfalls von Herzog & de Meuron entworfen – das Museumsgebäude krönen. Sowohl der Besuch der permanenten
Ausstellung wie auch die großen Sonderausstellungen bieten einen höchsten Kunstgenuss.
Den Abschluss unserer kleinen Kunstreise bildet die Besichtigung der ungewöhnlichen Außenskulptur von Dani Karavan im Duisburger Innenhafen.
Do. 10. Juni, Abfahrt 9:30 Uhr, Komödienstraße 2, Rückkehr gegen 18:30 Uhr,
Kosten inkl. Führungen, Busfahrt und Eintrittsgelder für die drei Museen 65,- / 60,- erm. Euro
Philosophieabend: Thomas von Aquin – oder das Denkwunder des DA
Vortrag über den einflussreichsten Denker des Mittelalters mit Markus
Roentgen.
Fr. 11. Juni,19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
8,- € ohne Ermäßigung
Führung: Das MAK Köln – ein Museum mit Esprit
Das Museum für Angewandte Kunst Köln wurde 1888 auf Anregung engagierter Kölner Bürger gegründet und wesentlich vom Kölnischen
Kunstgewerbe-Verein getragen. Schon allein dies ist ein Grund, das Museum in unserem Programm vorzustellen und seine Leistung zu würdigen. Seit 1989 befindet sich das MAK in dem ehemaligen Gebäude des Wallraf-Richartz- Museums „An der Rechtsschule“. Schwerpunkt unserer Führung durch das MAK wird – neben der Vorstellung der Geschichte dieses Museums - die neu inszenierte
Design-Abteilung sein. Dank der großzügigen Schenkung des Sammlers Prof. Dr. Richard G. Winkler bot sich dem Museum für Angewandte Kunst erstmals die Möglichkeit, Design nicht isoliert, sondern in enger Beziehung zu Werken der bildenden Kunst zu inszenieren.
„Kunst und Design im Dialog“ - so der Titel der Dauerausstellung
- führt die komplexen Verflechtungen der industriellen Formgebung mit den zeitgleichen künstlerischen Entwicklungen vor dem Hintergrund der Zeit- und Kunstgeschichte vor Augen. Für das Ausstellungskonzept ist das Vitra Design Museum in Weil am Rhein verantwortlich.
jeweils im Museum für Angewandte Kunst Köln,
8,- Euro / erm. 6,- Euro zzgl. Eintritt
1a Di. 22. Juni, 15:00 Uhr
1b Sa. 10. Juli, 15:00 Uhr
Kunst aktuell: Roy Lichtenstein und die Pop-Art
Begleitend zur großen und sehenswerten Roy Lichtenstein Ausstellung
im Kölner Museum Ludwig werden Sie die Wegbereiter der von Amerika ausgehenden Pop Art kennen lernen und ihre Einflüsse auf Europa verfolgen.
Mo. 28. Juni, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
Zwischen den Stühlen - Werke von Eva Degenhardt in der Kirche St. Theodor in Köln Vingst
4. Juli bis 1. August 2010
Ein Stuhl ist ein Stuhl, ist ein Stuhl … oder könnte er auch etwas anderes sein? Die Künstlerin Eva Degenhardt nimmt den Stuhl aus seinem „mobiliaren“ Zusammenhang und initiiert mit ihm und über ihn hinaus ein ungewöhnliches Kunstprojekt. Sie sucht und sammelt Stühle, lässt sich ihre Geschichten erzählen und gibt den Stühlen eine neue Form. Aus dieser einfachen künstlerischen Arbeitsstrategie
ist ein komplexes Bühnenstück entstanden, das nun im weiten Kirchenraum von St. Theodor zur Aufführung kommt. Die Stühle agieren dabei wie Schauspieler und „sprechen“ auf unterschiedliche Weise ihren Part im Theater des Zwischenmenschlichen. Die Texte und Gedichte zu und für jeden Stuhl schrieb der Theologe Markus Roentgen. Das „Stuhlprojekt“ von Eva Degenhardt ist eine Hommage
an das kreative Zusammenwirken vieler Menschen, es feiert die Inspiration, die sich nicht an die eingefahrenen Grenzen künstlerischer
Produktion hält und holt den Zufall und das Chaos mit auf die Bühne.
Die Einführung in die Ausstellung wird die Künstlerin Gertrud Stracke
inszenieren. Zur Ausstellung erscheint ein Buch, welches wie ein kleines Archiv viele Elemente dieses Projektes bewahrt und bündelt.
Ausstellungseröffnung: 4. Juli,12:00 Uhr, St. Theodor in Köln Vingst
Veranstaltung: Ackern – Zwischen den Stühlen des Lebens.
7. Juli, 18:00 Markus Roentgen liest seine Gedichte und Eva Degenhardt
erzählt ihre Stuhlgeschichten, St. Theodor in Köln Vingst.
Führung: Das MAK Köln – ein Museum mit Esprit
mit Eva Degenhardt
1b Sa. 10. Juli, 15:00 Uhr
im Museum für Angewandte Kunst Köln,
8,- Euro / erm. 6,- Euro zzgl. Eintritt
Kunst aktuell: Ruhr 2010.
Vortrag über das kulturelle Geschehen im Ruhrgebiet, u.a. der kunstgeschichtlichen
Sammlungen der Ruhr-Universität Bochum.
Mo. 12. Juli, 10:00 Uhr oder 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
10,- Euro / erm. 8,- Euro
Philosophieabend: Meister Eckhart – oder die Kühnheit des NICHTS im Licht des Nichts
Vortrag über das mittelalterliche Denken mit Markus Roentgen.
Do. 22. Juli, 19:30 Uhr, bei philosophiekunst e.V.,
8,- Euro ohne Ermäßigung
Führung: „Roy Lichtenstein – Kunst als Motiv“
Mit dieser Ausstellung inszeniert das Museum Ludwig eine große Show des bekannten und zugleich in seiner Hintergründigkeit oft unbekannten Künstlers Roy Lichtenstein. Die Ausstellung zeigt mit vielen, aus aller Welt entliehenen Werken die wichtigsten Phasen dieses Großmeisters der Pop Art. Neben Motiven aus Warenwelt und Comics schöpfte Lichtenstein immer wieder aus dem reichen Fundus kunsthistorischer Bildprogramme. Ästhetische Kanons von Expressionismus und Futurismus bis Bauhaus und Art Deco, Künstlerheroen
von Picasso oder Matisse bis Mondrian oder Dali wurden von Lichtenstein analysiert und in seiner eigenen Bildsprache paraphrasiert.
So entstand ein faszinierend hintergründiges, meist ironisches Zusammenspiel
aus Facetten der jeweiligen Urbilder und deren subtiler
Interpretation im für Lichtenstein typischen Formvokabular aus Farbflächen und Rasterpunkten.
Eva Degenhardt wird Sie durch die Ausstellung führen.
jeweils Museum Ludwig, 8,- Euro / erm. 6,- Euro zzgl. Eintritt
2a Sa. 24. Juli, 15:00 Uhr
Wir bieten am Samstag, den 24. Juli eine zweite Führung um 13 Uhr an.
W
2b Di., 3. Aug., 15:00 Uhr
Führung: „Roy Lichtenstein – Kunst als Motiv“
mit Eva Degenhardt
2b Di., 3. Aug., 15:00 Uhr, Museum Ludwig,
8,- Euro / erm. 6,- Euro zzgl. Eintritt
